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     Sängerbund 1862 Wiesental e.V.
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Mittwoch, 21 Februar 2018
 
 
Solange man Träume noch leben kann Drucken E-Mail
Sängerbund GV Wiesental und Grundschulchor der Bonlandenschule begeisterten mit Neujahrskonzert in der St. Jodokus Kirche
(hüb).
Es war ein Highligt, ein Hörgenuss der Extraklasse, der den Zuhörern in der vollbesetzten St. Jodokus Kirche in Wiesental beschert wurde. Nachdem der letzte Ton verklang, bedankten sich die Konzertgäste mit nicht enden  wollendem Beifall. Schöner kann das neue Jahr nicht beginnen, das wie der Vorsitzende des Sängerbundes, Klaus Bernstein sagte, ein
besonderes ist, denn der Männerchor kann sein 155 jähriges Bestehen feiern."Widmen wollen wir unser Konzert", so der Vorsitzende, „auch unserem Dirigenten Wolfgang Tropf, der unseren Chor schon dreißig Jahre leitet und der es vermag, ihn immer wieder zu Höchstleistungen  zu bringen.
Wolfgang Tropp führte an diesem Abend locker und kompetent durch den Abend und gab Erläuterungen und gute Gedanken zu den Musikstücken."Wenn alle ihren Beitrag leisten", gab er den Besuchern mit auf den Weg, „wird das Jahr besser, als wir es erwarten." Unter den Klängen der dem beeindruckenden  „Coquest of Paradise" zog der Männerchor mit seinen sechzig Sängern in die Kirche ein. Träume waren Thema des ersten Musikblocks. Er erklangen "Solange man Träume noch leben kann", „In der Fremde, das an die schönen Tage der Jugendzeit erinnert, sowie „Exodus" aus dem gleichnamigen  Film, der das Ringen Israels für einen eigenständigen Staat beinhaltet.
Wie schön Weihnachtstimmung sein kann, zelebrierten die Sänger gefühlvoll mit „Weihnachtsglocken", dem anrührenden Lied „Die Rose" und dem fröhlichen „Feliz Navidad".
Gleich machten es Ihnen die Kinder vom Grundschulchor der Bonlandenschule unter der Leitung von Ivonne Kullmann, mit dem der Verein schon seit vielen Jahren eine Zusammenarbeit pflegt. Mit dem Trommellied „Taramtatatam, taramtatatam", „Freude, Freude" über die Geburt Christi und „Lieber guter Weihnachtsmann" sangen sich  die Jüngsten in die Herzen der Zuhörer. Singen macht Spaß, dies spürte man bei den Kleinen und bei den Großen. Glaube und Vertrauen auf Gott, der einem beisteht in der Not, sprachen aus den Liedern, die Kleine und Große sangen. Mit „Highland Catheral" machte Dudelsackspieler Willy Sommer seine Aufwartung, trommelnd begleitete ihn Harald Walter.
Zum letzten Teil des Konzerts vereinigten sich Kinder und Männerchor noch einmal und lobten Gott  mit der „Ode an Gott", „Lobt den Herrn", dem „Hallelujah" und dem furiosen, temperamentvollen, in die Beine gehenden afrikanischen Songs „Siyahaba" und „Shosholozza. Da klatschten, sangen und wippten alle Gäste in der Kirche begeistert  mit.
Am Piano begleitete Wiebke Bernstein, die Solo Trompete spielte Roland Bös und an der Percussion trommelte Harald Walter.
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